adatia Verlag

Das erzählte Sachbuch zu Politik und Gesellschaft
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Im Lügen- und Pinocchio-Test

… durchgefallen.

von Rainer Nahrendorf

Politiker sagen, was ankommt, und nicht das, worauf es ankommt, lautet ein Bonmot von Hans-Olaf Henkel. Vielleicht hat deshalb die schwarz-gelbe Koalition in ihrer Koalitionsvereinbarung den Mund so voll genommen und  eine nach den Grundsätzen „einfach, niedrig und gerecht” konzipierte Steuerreform noch für diese Legislaturperiode mit einem Entlastungsvolumen von 24 Mrd. Euro versprochen. Die Wirtschaftssachverständigen hatten das finanziell nicht gedeckte Versprechen scharf kritisiert, was die Kanzlerin nicht daran hinderte, Steuersenkungen auf Pump zu rechtfertigen. (weiterlesen…)



Die Rache des Geldes

Das Dilemma der Wirtschaft: Wachsen zu müssen, um Arbeit zu haben

 Die Rache des Geldes

Hellmut Butterweck

Die Rache des Geldes

Von Wachstumsgrenzen und dem Ende des Neoliberalismus

Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Armut? „Mehr Wachstum” hieß das Allheilmittel vor der aktuellen Weltwirtschaftskrise. Und weiteres Wachstum soll nun aus der Krise führen. Dabei ist „mehr Wachstum” nicht die Lösung, sondern Teil des Problems.
Das Wachstumsdogma scheitert nicht nur an den Grenzen der Natur. Den dicksten Strich durch die Rechnung macht die Arbeitslosigkeit. Hellmut Butterweck erschüttert den Wachstumsglauben und belegt auch, warum der laufende Verlust von Arbeitsplätzen durch die Zunahme der Produktivität - die Verdrängung menschlicher Arbeitskraft durch billigere Energie - das kommende Problem entwickelter Industriegesellschaften ist.

“Die Rache des Geldes” ist die notwendige Ergänzung zur ökologischen Wachstumskritik. (weiterlesen…)



Die Rache des Geldes - Feld X

Liebe Lesende,

nun ist das Buch “Die Rache des Geldes - Von Wachstumsgrenzen und dem Ende des Neoliberalismus” von Hellmut Butterweck erhältlich. Darüber freut sich dieser Verlag, also ich ganz besonders, denn die Aufmerksamen unter Ihnen werden sich erinnern, dass bereits letztes Jahr ein Buch aus der Feder von Herrn Butterweck angekündigt war. (weiterlesen…)



Messerscharfe Abrechnung

Die Rache des Geldes von Hellmut Butterweck

“… der exzellente Kenner der Wirtschaftsgeschichte … Die Stärke des Buches liegt in der messerscharfen Abrechnung mit dem Wachstumsdogma …”

schreibt Ulrich Metschies in den Kieler Nachrichten (Print vom 10.11.2009), hier online



Kritik am reinen Wachtumsdenken

Die Rache des Geldes von Hellmut Butterweck

“… ein den Dingen auf den Grund gehender, sorgfältig recherchierender und weitgehend auch für Wirtschaftslaien verständlich schreibender Journalist … eine tiefschürfende Analyse … ”

schreibt Heiner Boberski in der Wiener Zeitung (Print vom 06.10.2009), hier online



Arbeit ist keine Ware

Die Rache des Geldes von Hellmut Butterweck

“… Kenner der Wirtschaftsgeschichte und der Geschichte der ökonomischen Theorien … fakten- und gedankenreiches Buch … Insbesondere die Behandlung der Arbeit oder der Arbeitskraft als eine Ware unter anderen hat, wie Butterweck zeigt, zur Konsequenz, dass Millionen von Menschen ihr Recht auf ein Leben nach eigenen Vorstellungen aberkannt wird. Sie werden buchstäblich zur Verfügungsmasse des Kapitals.”

schreibt P.E.N.-Präsident Johano Strasser in “Die Presse” (Print vom 5.9.2009), hier online



Bundestagswahl 2009 - Ein Pinocchio-Test

Werden die Steuern gesenkt oder erhöht?

Ein Vorschlag zum Fakten-Check von Rainer Nahrendorf

Auch und gerade nach der Wahl wird der Faktencheck fortgesetzt … (weiterlesen…)



Ungewöhnlicher Buchbeitrag zur Wirtschaftskrise

Die Armut pfiff aus allen Löchern von Bonaventura Krieger

“Ein eher ungewöhnlicher Buchbeitrag zur Debatte um die Finanz- und Wirtschaftskrise”

Fuldaer Zeitung, 10.Dezember 2008



Die Armut pfiff aus allen Löchern

Die Armut pfiff

Bonaventura Krieger

Die Armut pfiff aus allen Löchern

Lebenserfahrungen eines 92jährigen

Herausgegeben von Joseph Dehler - Geleitwort zur 5. Auflage von Pater Alois Schwarzfischer SAC

Nach einer Kindheit unter ärmlichsten Bedingungen, nach beschwerlichen und langen Arbeitstagen schon als 14jähriger, nach Revolutionen, Wirtschaftskrisen und zwei Weltkriegen resümierte Bonaventura Krieger als 92jähriger sein hartes Leben mit den Worten: „Es waren mehr frohe als trübe Zeiten.” (weiterlesen…)