Hellmut Butterweck
1927 in Wien geboren, entzog er sich während des Zweiten Weltkrieges dem Dienst in der Deutschen Wehrmacht und lebte mit ungültigen Papieren in Wien. Er war langjähriger Ressortleiter für Zeitgeschichte einer Wiener Wochenzeitung, leitete bis 2002 deren Buchressort und schrieb Theaterstücke, Hörspiele und Bücher. Als freier Journalist stellte er sich in Kritiken, Reportagen und Essays vor allem gegen antidemokratische Tendenzen jeder Art. Von Hellmut Butterweck sind unter anderem erschienen “Verurteilt und Begnadigt. Österreich und seine NS-Straftäter” (2003) und “Der Nürnberger Prozess. Eine Entmystifizierung” (2005) sowie “Tote im Verhör” (2008). Sein Essay über Ressourcen, Umwelt, Kapital und Arbeit, das Buch “Arbeit ohne Wachstumszwang” erschien 2001 bei Campus.
Sein Buch “Die Rache des Geldes - Von Wachstumsgrenzen und dem Ende des Neoliberalismus” erschien im Juli 2009.

