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	<description>Komplexes gut erzählt</description>
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		<title>Peter Wohlleben in &#8220;Planet Wissen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wohlleben]]></category>
		<category><![CDATA[Urwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wald ohne Hüter]]></category>
		<category><![CDATA[Waldschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Waldwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt der Bäume - Die Wiederholungen der Sendung von "Planet Wissen" mit dem Gast Peter Wohlleben, der sich nicht nur als Förster und Umweltschützer, sondern auch als Buchautor einen Namen gemacht hat. Gemeinsam mit dem Baumhausarchitekt Andres Wenning spricht er über die Einzigartigkeit des Waldes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Welt der Bäume</h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.adatiaverlag.de/peter-wohlleben">Peter Wohlleben</a> zu Gast bei</p>
<p><a title="Der link zu Sendung am 30. Januar 2012" href="http://www.planet-wissen.de/sendungen/2012/01/30_holz.jsp#guests/2011/12/logo-planetwissen.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1205" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2011/12/logo-planetwissen.gif" alt="" width="73" height="34" /></a> am 30. Januar 2012 um 15:00 Uhr im WRD/SWR.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Ist ein Wald etwa nur zehntausend Klafter Holz?</p>
<p>Oder ist er eine grüne Menschenfreude?&#8221;  <em>Bertolt Brecht</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Wiederholungen der Sendung:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>SWR (Di-Sa) 	04:05 Uhr</p>
<p>WDR (Mo, Mi-Fr) 08:20 Uhr</p>
<p>WDR (Sa) 	08:00 Uhr</p>
<p>BR (Mo-Fr) 	12:30 Uhr</p>
<p>RBB (Mo-Fr) 	14:15 Uhr</p>
<p>HR (So) 	08:30 Uh</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr als eine kleine Geschichte &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eine kleine Geschichte der Söldner]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Westenfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Militärgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230; in Wahrheit eine kleine Weltgeschichte&#8221;, lobt Franziska Augstein das Buch &#8220;Eine kleine Geschichte der Söldner&#8221; von Frank Westenfelder in ihrer Auslese. Der Lektüre des Buches sei &#8220;dringend zuzuraten&#8221;, denn es handele sich um ein &#8220;exzellentes&#8221; Buch, &#8220;hoch intelligent&#8221; und außerdem &#8220;sehr gut geschrieben&#8221;, so dass es &#8220;ein reines Vergnügen&#8221; sei, diese kleine Weltgeschichte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/9783940461124.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-727" title="9783940461124" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/9783940461124-199x300.jpg" alt="" width="110" height="166" /></a>&#8220;&#8230; in Wahrheit eine kleine Weltgeschichte&#8221;, lobt Franziska Augstein das Buch &#8220;Eine kleine Geschichte der Söldner&#8221; von Frank Westenfelder in ihrer <a title="Augsteins Auslese" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/augsteins-auslese-wohlstand-und-armut-der-nationen-1.1243100">Auslese</a>. Der Lektüre des Buches sei &#8220;dringend zuzuraten&#8221;, denn es handele sich um ein &#8220;exzellentes&#8221; Buch, &#8220;hoch intelligent&#8221; und außerdem &#8220;sehr gut geschrieben&#8221;, so dass es &#8220;ein reines Vergnügen&#8221; sei, diese kleine Weltgeschichte aus der Perspektive der Söldner zu lesen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir finden das natürlich auch, aber dieser Ritterschlag aus dem Hause der SZ und Frau Augsteins Munde freut uns ganz besonders, deshalb gleich nochmal den link:</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/augsteins-auslese-wohlstand-und-armut-der-nationen-1.1243100">http://www.sueddeutsche.de/kultur/augsteins-auslese-wohlstand-und-armut-der-nationen-1.1243100</a> (ab min 3:14)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich kämpf’ mich zu dir durch, mein Schatz</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/ich-kaempf-mich-zu-dir-durch-mein-schatz</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 21:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf und Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Feldpost]]></category>
		<category><![CDATA[Ich kämpf' mich zu dir durch mein Schatz]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt auch als ebook! Die andere Seite der Feldpost. Katrin Schwarz wollte wissen, was Frauen, Schwestern und Mütter ihren Briefen anvertrauen, wenn der Empfänger als Bundeswehrsoldat in Afghanistan, im Kosovo oder vor Somalia im Einsatz ist. Die Briefe erzählen "unbeschreiblich Weibliches und tief Bewegendes" von den "sozialen Begleiterscheinungen an der heimatlichen Frontlinie".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die andere Seite der Feldpost<br />
 </strong></p>
<table style="width: 603px; height: 704px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-874" title="9783940461162" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2011/05/9783940461162-200x300.jpg" alt="" width="150" height="226" /><strong> </strong></p>
<p><strong>Ich kämpf&#8217; mich zu Dir durch, mein Schatz</strong></p>
<p><strong> </strong><br />
 Briefe von der Heimatfront (2000 &#8211; 2010)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von<a href="../rainer-nahrendorf/" target="_blank"><br />
 </a> <strong><a href="http://www.adatiaverlag.de/katrin-schwarz" target="_blank">Katrin Schwarz</a> (Hrsg.)</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
<td>
<p>Von Feldpost – Briefen von Soldaten aus dem Einsatz in die Heimat – war schon viel zu lesen. Doch was schreiben die Angehörigen den Soldaten? Wie sieht die andere Seite der Feldpost von heute aus?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Katrin Schwarz wollte wissen, was Frauen, Schwestern und Mütter ihren Briefen anvertrauen, wenn der Empfänger als Bundeswehrsoldat in Afghanistan, im Kosovo oder vor Somalia im Einsatz ist. In einer Auswahl aus über 200 Briefen erzählt ihr Buch von den Sorgen, Sehnsüchten und dem Alltag der „Soldatenfrauen“. Die Briefe geben einen Einblick in die Gefühle derer, die zu Hause bleiben, wenn der Soldat ins Ausland geschickt wird, und die versuchen, „hinter“ ihm zu stehen, egal wo er ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein Einsatz beginnt nicht mit dem Abreisedatum, sondern weit früher, und oft endet er nicht, wenn der Soldat wieder zu Hause ist, denn manchmal kehrt der „Krieg im Kopf“ mit zurück. Die Angehörigen bemühen sich um Stabilität und business-as-usual an der „Heimatfront“ als Voraussetzungen für einen von privaten Sorgen und Nöten freien Dienst der Soldaten im Einsatz und ihre Rückkehr in das „normale Leben“.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Briefe setzen sich mit Einsamkeit und Ängsten auseinander, mit dem &#8220;Exotenstatus“ der Soldatenangehörigen in einer pazifizierten Gesellschaft, mit dem Auf und Ab der Gefühle zwischen &#8220;Mach&#8217; Dir keine Sorgen&#8221; und &#8220;Denk&#8217; nur nicht, es ginge mir gut ohne Dich&#8221;. Sie zeigen den großen Pragmatismus und die leise Verzweiflung, handeln von Vorfreude auf die Rückkehr und vor allem von Liebe über die Entfernung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Einfühlsam und informativ kommentierend begleitet Katrin Schwarz die Leser durch die Etappen eines Auslandseinsatzes aus der Sicht der Daheimgebliebenen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten:  176</p>
<p>Format: Broschur, 14 x 21 cm, Umschlag lackiert</p>
<p>ISBN: 9783940461162</p>
<p>Preis: € 14,90 (D)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Jetzt auch als ebook!</strong></p>
<p>ISBN: 9783940461193</p>
<p>Preis: € 4,99 (D)<strong><br />
</strong></p>
</td>
<td>
<p>&#8220;Die Briefe geben einen beeindruckenden Einblick in die Gefühlswelt &#8230; Unbeschreiblich Weibliches und tief Bewegendes ist da zu lesen &#8230;&#8221;<em> <a href="http://www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-Von-Sorgen-und-Sehnsuechten-der-Soldatenfrauen-Idar-Obersteinerin-Katrin-Schwarz-veroeffentlicht-Buch-_arid,285049.html">Rhein-Zeitung</a></em></p>
<p><em><br />
 </em></p>
<p>&#8220;Katrin Schwarz hat ein ungewöhnliches und beeindruckendes Buch konzipiert.&#8221; <em>Nahe Zeitung, 4. August 2011</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;&#8230; bietet einen eindringlichen und informativen Einblick in die „Ausnahmesituation“ Auslandseinsatz zu Hause.&#8221; <a href="http://www.dtoday.de/startseite/panorama_artikel,-%E2%80%9EIch-kaempf%E2%80%98-mich-zu-dir-durch-mein-Schatz%E2%80%9C-_arid,84774.html"><em>Deutschland Today vom 11.8.2011</em></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Gar nicht doof &#8230; von den sozialen Begleiterscheinungen an der heimatlichen Frontlinie.&#8221; <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Feldpost-Afghanistan-Auslandseinsatz-Bundeswehr-Soldaten-Frau;art27856,3972812,2#__"><em>Saarbrücker Zeitung vom 15.10.2011</em></a></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Eine kleine Geschichte der Söldner</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/eine-kleine-geschichte-der-soeldner</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Berufssoldaten]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Westenfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Militärgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Militärhistorik]]></category>
		<category><![CDATA[Söldner]]></category>

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		<description><![CDATA[Söldner galten lange Zeit als historische Relikte aus fernen Zeiten. Mit dem Outsourcing militärischer Dienstleistungen erwachen sie wieder zum Leben.
Der Historiker Frank Westenfelder zeigt, dass die Protagonisten des „zweitältesten Gewerbes der Welt“ nicht nur skrupellose Akteure der Macht, sondern immer auch Produkte des politischen Wandels und wirtschaftlicher Zwänge sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das zweitälteste Gewerbe der Welt</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p><a href="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/9783940461124.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-727" title="9783940461124" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/9783940461124.jpg" alt="" width="154" height="232" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Eine kleine Geschichte der Söldner</strong><br />
 Historische Gestalten auf dem Weg in die Moderne</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von<a href="../rainer-nahrendorf/" target="_blank"><br />
 </a> <a href="../frank-westenfelder"><strong>Frank Westenfelder</strong></a><a href="../rainer-nahrendorf/" target="_blank"><br />
 </a></p>
</td>
<td>
<p>Söldner galten lange Zeit als historische Relikte aus fernen,  barbarischen Zeiten. Sie ruhten auf dem Friedhof der Geschichte und  waren ohne Platz in einer rationalen, nationalstattlichen Welt.</p>
<p>Doch seit immer mehr staatliche Aufgaben und darunter zunehmend  militärische Tätigkeiten, als „normale“ Dienstleistungen betrachtet  werden, die outgesourct und privatisiert werden können, erwacht diese  düstere Gestalt plötzlich wieder zum Leben. Für den Autor Frank  Westenfelder ist das nicht nur ein Beispiel für die Aufweichung des  staatlichen Gewaltmonopols, sondern vielmehr ein Ausdruck der  stattfindenden politischen und sozialen Umwälzungen.</p>
<p>Auf den ersten Blick erscheinen die Söldner der privaten  Sicherheitsdienstleister als finstere Vorboten eines neuen, globalen  Ultrakapitalimus, in dem Kriege nur noch aus ökonomischen Interessen  geführt werden. Das klassische Söldnermotiv der Profitgier passt da gut  ins Bild.</p>
<p>Der Historiker Frank Westenfelder riskiert einen zweiten Blick in die  Geschichte und zeigt, dass die Protagonisten des „zweitältesten  Gewerbes der Welt“ nicht nur skrupellose Akteure der Macht, sondern  immer auch Produkte des politischen Wandels und wirtschaftlicher Zwänge  waren. Auf den Spuren des „Berufsbildes Söldner“ vom Mittelalter bis in  die Gegenwart folgt der Historiker Westenfelder den Mythen von  Abenteuer, Beutegier, Grausamkeit und Heldentum. Hinter den  ideologischen Nebelschwaden des „Bösen“ zeigt sich, dass die Wiederkehr  der Söldner, wie so oft in ihrer Geschichte, Resultat eines tief  greifenden historisch-sozialen Umbruchs ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten:  304</p>
<p>Format: Broschur, 14 x 21 cm</p>
<p>ISBN: 9783940461124</p>
<p>Preis: € 16,90 (D)</p>
<p><strong>Ab 2. Mai 2011 im Handel</strong></p>
<p>Auch als ebook (EPUB) erhältlich</p>
<p>ISBN: 9783940461148</p>
<p>Pries: € 12,99 (D)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
<td>
<p>&#8220;Die „kleine Geschichte“ ist ein großer Wurf!&#8221; Martin Compart</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;&#8221;Es sind nicht die privaten Sicherheitsfirmen (Private Military Companies), die die Demokratie zerstören, wie manchmal gerne verkündet wird, sondern bestehende staatliche Institutionen, die mit der Beschäftigung solcher Firmen parlamentarische Kontrollinstanzen umgehen&#8221;, schreibt Frank Westenfelder im besten deutschsprachigen Buch zum Thema Söldnerwesen.&#8221; <a href="http://www.evolver.at" target="_blank">www.evolver.at</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Frank Westenfelder legt nun &#8220;Eine kleine Geschichte der SöIdner&#8221; vor. Klein ist dabei euphemistisch. Mehr als1000 Jahre handelt der Band ab.&#8221; <em>Saarbrücker Zeitung, 30/31 Juli 2011, Kultur</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;&#8230; bietet die flüssig geschiebene Studie &#8230; bedenkenswerte Ansichten auf den zweitältesten Beruf der Welt.&#8221; <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/buchkritik/-/id=658730/1wbeo03/index.html">SWR2 Buchkritik vom 27. 10. 2011</a></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Wald ohne Hüter</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/wald-ohne-hueter</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 17:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchenurwälder]]></category>
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		<description><![CDATA["Einer der letzten Urwaldriesen fällt rauschend zu Boden. Mit ihm verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Schachbrettartige Plantagen mit fremden Baumarten beanspruchen plötzlich tausende von Quadratkilometern. Großmaschinen, die das Holz ernten, hinterlassen auf Jahrzehnte verwüsteten Boden. Insekten werden mit der Giftspritze bekämpft. Sie glauben, wir sprechen über Urwaldvernichtung in der Dritten Welt? Nein, wir sprechen von Deutschland.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etikettenschwindel Naturschutz</strong></p>
<table style="width: 560px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td style="width: 180px;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-58" title="Wald ohne Hüter von Peter Wohlleben" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/CoverWOH_300_150_2102.jpg" alt="" width="150" height="210" /><strong>Wald ohne Hüter<br />
 </strong></p>
<p>Im Würgegriff von Jagdinteressen und Forstwirtschaft</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von<br />
 <a href="http://www.adatiaverlag.de/peter-wohlleben" target="_blank"><strong>Peter Wohlleben</strong></a></p>
</td>
<td>
<p>&#8220;Einer der letzten Urwaldriesen fällt rauschend zu Boden. Mit ihm verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Schachbrettartige Plantagen mit fremden Baumarten beanspruchen plötzlich tausende von Quadratkilometern. Großmaschinen, die das Holz ernten, hinterlassen auf Jahrzehnte verwüsteten Boden. Insekten, die in diesen tristen Monokulturen siedeln, werden mit der Giftspritze bekämpft. Sie glauben, wir sprechen über Urwaldvernichtung in der Dritten Welt? Nein, wir sprechen von Deutschland.“</p>
<p>In &#8220;Wald ohne Hüter&#8221; berichtet der Förster und Umweltschützer Peter Wohlleben sachkundig und verständlich vom Verschwinden der heimischen Urwälder, dem Zusammenspiel von Wald, Wild und Wetter, und der unheilvollen Rolle, die Jagdinteressen und Forstwirtschaft dabei spielen. Er führt uns in die geheimnisvolle und bedrohte Welt der Buchen, und wir erfahren Staunenswertes über das Zusammenleben und die Kommunikation von Pflanzen.</p>
<p>Mit viel Courage benennt der Autor Ross und Reiter einer erschreckenden Misswirtschaft, die im Namen des Bürgers und Steuerzahlers, und unter dem Etikett des Umweltschutzes ausgeübt wird. Doch der Optimismus hat den engagierten Förster noch nicht verlassen. &#8220;Noch nie gab es für den Einzelnen so viele Möglichkeiten, politische Prozesse zu beeinflussen wie heute. Grund zur Besorgnis gibt es nur dann, wenn diese Möglichkeiten nicht genutzt werden.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten: 136</p>
<p>Format: Broschur, 14x21cm</p>
<p>ISBN: 978394061018</p>
<p>Preis: € 12,90 (D)</p>
<p>Erschienen: Dez 2007</p>
</td>
<td>
<p>„Die spannende und hoch aktuelle Geschichte über die Krise der Urwälder im ‚Entwick lungsland‘ Deutschland ist wärmstens zu empfehlen.“ Martin Kaiser, Greenpeace</p>
<p>&#8220;&#8230; engagierte und lebendige Wortmeldung &#8230; ein sympathisches und gut verständliches Plädoyer &#8230; so klar und kompetent veranschaulicht, dass man dem Buch viele LeserInnen wünschen mag.&#8221; BUNDmagazin</p>
<p>&#8220;Man ist gefesselt &#8211; das Thema Wald mit all seinen Facetten spannend, kompakt und allgemein verständlich&#8230;&#8221; Fuldaer Zeitung</p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td style="text-align: right;"><span style="color: #ff9900;">Mittlerweile in der 4. Auflage!</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rache des Geldes</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/die-rache-des-geldes</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 14:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit ist keine Ware]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Die Rache des Geldes]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Hellmut Butterweck]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsgrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirschaftsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adatiaverlag.de/?p=141</guid>
		<description><![CDATA["An Stimmen der Vernunft hat es nicht gefehlt. Nun, da das Unglück geschehen ist, wird das Versagen der Kontrollinstanzen beklagt. ... Der sukzessive Abbau der Aufsicht machte, im wahrsten Sinn des Wortes systematisch, den Bock zum Gärtner“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Dilemma der Wirtschaft: Wachsen zu müssen, um Arbeit zu geben<br />
 </strong></p>
<table style="width: 560px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Die Rache des Geldes von Hellmut Butterweck" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/coverRache_300_200_300.jpg" alt="" width="154" height="230" /><strong> </strong></p>
<p><strong> Die Rache des Geldes</strong></p>
<p>Von Wachstumsgrenzen und dem Ende des Neoliberalismus</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von<br />
 <strong><a href="http://www.adatiaverlag.de/hellmut-butterweck" target="_blank">Hellmut Butterweck</a><br />
 </strong></p>
</td>
<td>
<p>Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Armut? „Mehr Wachstum” hieß das Allheilmittel vor der aktuellen Weltwirtschaftskrise. Und weiteres Wachstum soll nun aus der Krise führen. Dabei ist „mehr Wachstum” nicht die Lösung, sondern Teil des Problems.</p>
<p>Und nicht erst an den Grenzen der Natur wird weiteres Wachstum scheitern. Den dicksten Strich durch die Rechnung macht die Arbeitslosigkeit. Hellmut Butterweck belegt, warum der laufende Verlust von Arbeitsplätzen durch die Zunahme der Produktivität - die Verdrängung menschlicher Arbeitskraft durch billigere Energie &#8211; das kommende Problem entwickelter Industriegesellschaften ist.</p>
<p>“Die Rache des Geldes” ist die notwendige Ergänzung zur ökologischen Wachstumskritik. Doch der Autor kritisiert nicht nur das erstarrte ökonomische Denken im Konflikt zweier großer Schulen,  sondern  eröffnet mit konkreten Vorschlägen für ein alternatives wirtschaftspolitisches Instrumentarium die Diskussion über die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mit neuen Mitteln.</p>
<p>Der bekannte österreichische Essayist und Autor auf der Höhe seiner Erzähl- und Argumentationskunst. Ein Querdenker auf der Höhe der Zeit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Adam und Eva, aus dem Paradies vertrieben und verurteilt, im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot zu essen, stehen unschlüssig da und wissen nicht, wohin sich wenden. Drauf und dran, sich die Welt zum Paradies zu machen, erkennen sie, dass nicht arbeiten zu müssen und nicht arbeiten zu dürfen zwei sehr verschiedene Dinge sind. &#8230; Und das Donnerwort, mit dem Gott sie aus dem Paradies vertrieb, hört sich auf einmal nicht so unfreundlich an.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten: 208</p>
<p>Format: Broschur, 14 x 21 cm</p>
<p>ISBN: 973940461049</p>
<p>Preis: € 15,90 (D)</p>
<p>Erschienen: Jul 2009</p>
</td>
<td>
<p>“… Kenner der Wirtschaftsgeschichte und der Geschichte der ökonomischen Theorien … fakten- und gedankenreiches Buch …  Arbeitskraft als eine Ware unter anderen hat, wie Butterweck zeigt, zur Konsequenz, dass Millionen von Menschen ihr Recht auf ein Leben nach eigenen Vorstellungen aberkannt wird.”   P.E.N.-Präsident Johano Strasser</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahl:Verfahren</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/wahlverfahren</link>
		<comments>http://www.adatiaverlag.de/wahlverfahren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Flesch]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt als Ebook! 
Ob Bürgermeister oder Bürgerentscheid, Bundestag oder Landtag, Verein oder Parlament, Papst- oder Präsident, Song-Contest oder Kür des besten Weines: überall, wo der „Sieger“ per Wahl ermittelt wird, lauern die Fallstricke der Wahlverfahren. Nicht immer erringt der Kandidat mit den meisten Stimmen den Wahlsieg. Und auch ein Bürgerentscheid kann mit dem falschen Verfahren in sein Gegenteil verkehrt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielregeln der Macht<br />
 </strong></p>
<table style="width: 560px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-799" title="wahlverfahren-flesch" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2011/03/wahlverfahren-flesch-207x300.jpg" alt="" width="150" height="210" /><strong> </strong></p>
<p><strong>Wahlverfahren</strong></p>
<p>Die unvollendete (und zuweilen komische) Geschichte des Wählens</p>
<p>Von <a href="http://www.adatiaverlag.de/kai-flesch" target="_blank"><strong>Kai</strong> <strong> Flesch</strong></a></p>
</td>
<td>
<p>Die Spielregeln der Macht &#8211; nicht nur in der Politik:</p>
<p>Ob Bürgermeister oder Bürgerentscheid, Bundestag oder Landtag, Verein oder Parlament, Papst- oder Präsident, Song-Contest oder Kür des besten Weines: überall, wo der „Sieger“ per Wahl ermittelt wird, lauern die Fallstricke der Wahlverfahren. Denn die Regeln, nach denen die Wahl verläuft, die Stimmen gezählt und der Gewinner bestimmt wird, spielen eine mitunter ausschlaggebende Rolle. Nicht immer erringt der Kandidat mit den meisten Stimmen den Wahlsieg. Und auch ein Bürgerentscheid kann mit dem falschen Verfahren in sein Gegenteil verkehrt werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dem Richter Kai Flesch gelingt das Kunststück, mit Hilfe von Anekdoten, kuriosen Geschichten und skurrilen Begebenheiten Licht in das Dunkel der Wahlverfahren zu bringen. Er erzählt nicht nur, welch einfallsreiche Methoden im Laufe der Jahrhunderte angewendet wurden, um Machterhalt per Wahl zu sichern oder Wahlergebnisse zu manipulieren, sondern er zeigt auch, wie die Suche nach einem Verfahren, das allen Vorstellungen von Fairness und Gerechtigkeit entspricht, seit Jahrtausenden die Menschen bewegt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><em><span style="font-size: small;">Jetzt als ebook</span></em></strong></span><span style="color: #ff0000;"><strong><em><span style="font-size: small;">!</span></em></strong></span> z.B. im Apple iBookstore oder bei <a title="Beam-ebooks" href="http://www.beam-ebooks.de/ebook/18396" target="_blank">Beam</a></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten: 256 (Print)</p>
<p>Format: EPUB</p>
<p>ISBN: 973940461131</p>
<p>Preis:  € 10,99 (D)</p>
<p>Erschienen: März 2011</p>
</td>
<td>
<p>„Es ist der vergnüglichste Wahlführer durch die verwirrende Welt der Wahlsysteme … witzig und sehr elegant:“ Arno Widmann, Frankfurter Rundschau</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td><a href="http://www.adatiaverlag.de/gewaehlt-ist-gewaehlt" target="_blank">Hier </a>geht es zur Printversion</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Chancengesellschaft</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/die-chancengesellschaft</link>
		<comments>http://www.adatiaverlag.de/die-chancengesellschaft#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 17:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstiegschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsrepublik]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengerechtigleit]]></category>
		<category><![CDATA[Die Chancengesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Nahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, Internet-Pionier Ibo Evsan, Air Berlin-Chef Joachim Hunold, Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel, SV Werder-Profi Marko Marin, Ex-Bayer Chef Werner Wenning, Medienmanager Bodo Hombach und andere Menschen mit und ohne Migrationshintergrund verbindet, schildert Rainer Nahrendorf in dreizehn spannenden Porträtreportagen. Seine scharfsinnigen Analysen widerlegen die Vorstellung, Deutschlands soziale Schichten seien zementiert und Leistung würde sich nicht lohnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmer des Lebens</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td style="width: 180px;">
<p><img title="Die Chancengesellschaft von Rainer Nahrendorf" src="../wp-content/uploads/2010/10/9873940461094-212x300.jpg" alt="" width="154" height="218" /><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Chancengesellschaft<br />
 </strong></p>
<p>Mut zum Aufstieg in Deutschland</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von<a href="../rainer-nahrendorf/" target="_blank"><br />
 </a> <strong><a href="../rainer-nahrendorf/" target="_blank">Rainer Nahrendorf</a></strong></p>
</td>
<td>
<p>Die deutsche Gesellschaft ist eine Gesellschaft voller Chancen.  Sie  ist keine „geschlossene Gesellschaft“. Bildung, Anstrengung und  Leistung  lohnen sich, Hindernisse lassen sich überwinden. Das zeigen  die in  diesem Buch porträtierten dreizehn Aufsteigerinnen und  Aufsteiger. Sie  handelten wie von Erich Kästner empfohlen:</p>
<p>„Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen“.</p>
<p>Rainer Nahrendorf schildert den Aufstieg von SPD-Generalsekretärin   Andrea Nahles, von Air Berlin-Chef Joachim Hunold, von Ex-BDI-Präsident   Hans-Olaf Henkel, von Fußball-Nationalspieler Marko Marin, von   Internet-Pionier Ibrahim Evsan, der Professorin und Unternehmerin Ulrike   Detmers, von Ex-Bayer Chef Werner Wenning, von Medienmanager Bodo   Hombach und anderen. Nahrendorfs fesselnde Porträtreportagen aus der   deutschen Chancengesellschaft korrigieren das Zerrbild einer   „Absteigerrepublik“. Seine scharfsinnigen Analysen widerlegen die   Vorstellung, soziale Schichten seien zementiert und Leistung würde sich   nicht lohnen. Sie zeigen aber auch Deutschlands Hindernisse auf dem Weg   zur Bildungsrepublik. Doch wer Mut und Willen zum Erfolg hat, findet   seinen Weg.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;&#8230; beschreibt anschaulich ein Stück Zeitgeschichte &#8230; Wer ist schon so souverän wie Air-Berlin-Chef Joachim Hunold, der offen über seine früheren Kellner-Jobs und sein zwischenzeitliches Scheitern spricht? In der Wirtschaft gibt es leider nur noch wenige von dem Kaliber. Auch deshalb lohnt sich die Lektüre des Buchs. &#8221; Daniel Goffart im Handelsblatt (10.12.2010, S. 64)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten: 256</p>
<p>Format: Klappenbroschur lackiert, 14 x 21 cm</p>
<p>ISBN: 9783940461094</p>
<p>Preis: € 19,90 (D)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Auch als ebook:</span></p>
<p>Format: EPUB</p>
<p>ISBN: 9783940461100</p>
<p>Preis: € 12,99 (D)</p>
<p>Erscheinen: Nov 2010<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
<td>
<p>Besuchen Sie auch die <a href="http://www.chancengesellschaft.adatiaverlag.de/">Website zum Buch</a>!<br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ebooks</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/ebooks</link>
		<comments>http://www.adatiaverlag.de/ebooks#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[am rande]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ebooks von adatia gibt es unter anderem auf iTunes und jetzt auch für den Kindle!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr werden alle Bücher auch als ebook (EPUB) angeboten. Doch eins nach dem anderen.  Nach &#8220;<a title="Libri.de" href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/13633454/rainer_nahrendorf_die_chancengesellschaft.html" target="_blank">Die Chancengesellschaft</a>&#8221; von <a href="http://www.adatiaverlag.de/rainer-nahrendorf" target="_blank">Rainer Nahrendorf</a> ( z.B. bei Libri), &#8220;<a title="Beam-ebooks" href="http://www.beam-ebooks.de/ebook/18396">Wahlverfahren</a>&#8221; (hier z.B. bei Beam) von <a href="http://www.adatiaverlag.de/kai-flesch" target="_blank">Kai Flesch</a>,  &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/book/eine-kleine-geschichte-der/id433403688?mt=11" target="_blank">Eine kleine Geschichte der Söldner</a>&#8220;  (hier bei iTunes) von <a href="http://www.adatiaverlag.de/frank-westenfelder" target="_blank">Frank Westenfelder,</a> ist seit ein paar Tagen auch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Holzrausch-Bioenergieboom-seine-Folgen-ebook/dp/B005MZN2TY/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&amp;m=A11MW6AJTK8WZ7&amp;qid=1211014358&amp;sr=1-2">Holzrausch</a>&#8221; (z.B. bei Amazon) von <a href="http://www.adatiaverlag.de/peter-wohlleben">Peter Wohlleben</a> als ebook erhältlich. Und als letzter ebook-Neuzugang in 2011: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/k%C3%A4mpf-mich-durch-Schatz-ebook/dp/B006IO71A4/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&amp;m=A11MW6AJTK8WZ7&amp;qid=1306323580&amp;sr=1-1">Ich kämpf&#8217; mich zu dir durch, mein Schatz</a>&#8221; von <a href="http://www.adatiaverlag.de/katrin-schwarz">Katrin Schwarz</a> (Hrsg.).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2011/03/ebooks-adatia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1191" title="ebooks-adatia" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2011/03/ebooks-adatia-208x300.jpg" alt="" width="160" height="231" /></a>Sie finden die ebooks von adatia auf iTunes für iBooks auf  iPhone, iPad oder iPod touch, in vielen Online-Shops und jetzt auch bei Amazon für den Kindle.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viel Freude beim Lesen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diesseits von Goethe</title>
		<link>http://www.adatiaverlag.de/diesseits-von-goethe</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 17:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtige Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Diesseits von Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Strauss]]></category>
		<category><![CDATA[Frido Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Hochkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturelle Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Loesch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine authentische und packende Darstellung interkultureller Arbeit des ehem. Generalsekretär des Goethe-Institus, mit Künstlern wie Martin Walser, Sebastian Haffner, Günter Wallraff, Klaus Doldinger, Uwe Loesch und vielen anderen. “Eine spannende Odyssee durch Kontinente und Länder im Dienste Goethes - lebendig, farbig, kenntnisreich erzählt - und ein leidenschaftliches Credo für humane und politisch engagierte Kunst und Kultur.”  Frido Mann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Ende zählen nur die Menschen</strong></p>
<table style="width: 560px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td style="width: 180px;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-49" title="Diesseits von Goethe von Dieter Strauss" src="http://www.adatiaverlag.de/wp-content/uploads/2010/10/CoverGoethe_300_150_210.jpg" alt="" width="140" height="210" /><strong>Diesseits von Goethe</strong></p>
<p>Deutsche Kulturbotschafter</p>
<p>im Aus- und Inland</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Von<br />
 <strong><a href="http://www.adatiaverlag.de/dieter-strauss" target="_blank">Dieter Strauss</a><br />
 </strong></p>
</td>
<td>
<p>Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik wurde von Willy Brandt als “dritte Säule der Außenpolitik” bezeichnet. Doch welche Kulturbotschaft hat Deutschland diesseits der Hochkultur anzubieten? Welche Spannungen ergeben sich zwischen dem Anspruch künstlerischer Freiheit und der Finanzierung politischer Ziele?</p>
<p>Eine authentische und packende Darstellung interkultureller Arbeit des ehem. Generalsekretär des Goethe-Institus, mit Künstlern wie Martin Walser, Sebastian Haffner, Günter Wallraff, Frido Mann, Klaus Doldinger, Uwe Loesch und vielen anderen.  “Am Ende zählen nur die Menschen”, so Strauss’ Resümee, “das menschliche Zusammenspiel, die lebendige Begegnung über alle Grenzen hinweg.”</p>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td>
<p>Seiten: 192</p>
<p>Format: Broschur 14 x21cm</p>
<p>ISBN: 9783940461070</p>
<p>Preis: € 15,90 (D)</p>
<p>Erschienen: Mai 2009</p>
</td>
<td>
<p>“Eine spannende Odyssee durch Kontinente und Länder im Dienste Goethes &#8211;  lebendig, farbig, kenntnisreich erzählt &#8211; und ein leidenschaftliches  Credo für humane und politisch engagierte Kunst und Kultur.”  Frido Mann</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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